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Erfolgreiche Messe: Übergrößen-Spezialist schuhplus auf der MAGIC der UBM Fashion in Las Vegas

Vom 11.02.2019 in Aktuelles

(SP/HR) Besser könnte das Resümee nicht ausfallen. Fünf neue Übergrößen-Schuhmarken konnte schuhplus auf der MAGIC der UBM Fashion in Las Vegas für sich gewinnen. Damit wird der Übergrößen-Spezialist für Schuhe in Übergrößen aus Dörverden sein Portfolio um weitere Produktnischen ergänzen, ein deutlicher Mehrwert für die Sortimentsabdeckung, betont schuhplus-Geschäftsführer Kay Zimmer. „Wir werden etwa mit der texanischen JENE GROUP das klassische Segment aufbrechen und im Bereich der großen Damenschuhe mehr Farbkombinationen sowie Applikationen integrieren, den unsere Bestandszulieferer bisher nicht bedienen. Dadurch öffnen wir uns einem neuen Kundenklientel, bleiben dabei unserer Produktlinie aber treu.“ Mit dem Vertriebsrecht für den europäischen Markt in der Tasche baut schuhplus seine strategische Position weiterhin aus, ein Wettbewerbsvorteil, der sich durch Spezialisierung kontinuierlich vertieft. „Wir werden auf dem deutschen sowie europäischen Markt Produkte in Sondergrößen anbieten, die schlichtweg kein Händler hat. Für die Amerikaner ist insbesondere der deutsche Übergrößen-Markt mit der gegebenen Omnichannel-Präsenz von schuhplus sehr reizvoll, so dass dieses Handels-Joint-Venture für Damenschuhe in Übergrößen sowie Herrenschuhe in Übergrößen beidseitig mit Spannung zur Saison Herbst/Winter 2019 angegangen wird, so Expansionsleiter Georg Mahn.

Marken aus aller Welt waren auf der Internationalen Schuhmesse im Convention Center Las Vegas vertreten, somit auch die amerikanischen Dependancen deutscher Schuhmarken. Eine Beobachtung war für Zimmer besonders einprägsam. „Produzenten wie Josef Seibel, Romika oder Remonte und Rieker sind auf dem US-Markt unsagbar gefragt und hoch angesehen. Seit 2002 gehören diese Hersteller fest zum Portfolio von schuhplus und es löst ein sehr gutes Gefühl aus, zu wissen, wie positiv deutsche Schuhmarken im internationalen Vergleich wertgeschätzt werden.“ Während das globale Marktgeschehen sich zunehmend im digitalen Warenverkehr aufstellt, sieht Mahn parallel dazu Optimierungsbedarf im internationalen Austausch, ein elementar wichtiges Element, um insbesondere den mittelständischen Handel zu unterstützen. „Schuhproduzenten haben verstärkt das Problem, in individuellen Märkten zu denken und darauf ihre Waren zu konzentrieren. Es gibt den US-Markt, Europa, Asien, doch die Zeiten der Globalisierung lösen diese Grenzen, denn das Smartphone kauft bei einem Händler, sodass lediglich Zeit und Transportkosten noch eine optionale Barriere darstellen. Schuhproduzenten sollten Ihre Designs und das Größenportfolio als globales Angebot sehen, was signifikant etwa die Leistungsfähigkeit von Nischenhändlern fördern und Großhandelskonzerne partiell entmachten würde.